Konzerte

 Donnerstag, den 25. Juni um 19.30 Uhr

Eleganz und Leidenschaft – Von höfischer Renaissancemusik zur glühenden Energie iberoamerikanischer Musik – Gitarre trifft Laute

Romantik, Poesie und Virtuosität aus der Blütezeit der Gitarrenmusik treffen auf höfische Eleganz der Renaissance-Lautenmusik. Musik aus England, Italien Spanien und Südamerika. „Zum Niederknien schön“, wie die Zeitschrift CONCERTINO schreibt. Maximilian Mangold, Laute und Gitarre, spielt Werke von John Dowland, Joaquin Turina, Francesco da Milano u.a.  

Es spielt: Maximilian Mangold. Heidelberg

Donnerstag, den 2. Juli um 19.30 Uhr

Campanula-Konzert: Du und ich – Wir und die Kunst des Zuhörens 

Musik aus dem Zusammenspiel von Moment, Ort und Menschen 

Die Musik dieses Konzertes entsteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt - anstelle eines Notentextes spielen die Instrumentalisten das, was sich in diesem Augenblick in ihrem musikalischen Bewusstsein abspielt. Begriffe, die diese Musikform benennen, sind „Echtzeit-Komposition“ und „Instant composing“. Sie hat ihren Ursprung in der Offenheit, die Entwicklung geschieht aus der sichtbaren und hörbaren Zuwendung der Spieler untereinander. Die Spieler des Ensembles konzertieren seit mehreren Jahren miteinander und folgen der Spielregel: Nicht, was du kannst, sondern was du fühlst und was du willst, ist das Zentrum der Musik. Campanula-Instrumente sind Streichinstrumente mit zusätzlichen Resonanzseiten und wurden von dem Geigenbauer Helmut Bleffert entwickelt. Die 16 frei schwingenden und fein aufeinander abgestimmten Resonanzseiten bewirken ein großes Obertonspektrum mit vielfältigen Klangfarben. 

Es spielen: 
Helmut Bleffert (Instrumentenbauer, Tönemacher und Maler) 
Thomas Kagermann (Violinist, Sänger, Komponist) 
Isabel Eichenlaub (Cellistin, Komponistin)

Donnerstag, den 9. Juli um 19.30 Uhr

Zu Ehren des Akkordeons

Im Jahr 2026 wird das Akkordeon in Deutschland als „Instrument des Jahres“ geehrt. Zu diesem Anlass werden an diesem Abend vier Werke von Johann Sebastian Bach – ursprünglich für Tasteninstrumente oder Violine komponiert – erklingen, die mit eigens für das Akkordeon komponierter Musik verbunden werden. Dieser Abend zeigt wie vielfältig und einmalig dieses Instrument des Jahres sein kann. Er belegt dessen historische Bedeutung und hebt seine Ausdrucksmöglichkeiten hervor. Neben den vier Werken: Präludium und Fuge in C Moll, Partita No. 2 in C Moll, Französische Suite in C Moll und der Chaconne in D moll   werden die Drei Sonaten von Domenico Scarlatti und das Werk Caprice No. 1 von Vyacheslav Semionov erklingen. Freuen Sie sich auf diesen Abend zu Ehren des Akkordeons. 

Es spielt: Sergey Sadovoy, Frankfurt/M (und Ukraine)

 Donnerstag, den 15. Juli um 19.30 Uhr

“Porträts“

Porträts haben eine besondere Anziehungskraft. Wer oder was wird abgebildet, warum und von wem? Was erkennen wir von uns selbst, wenn wir ein Porträt betrachten? Im gleichnamigen Programm porträtiert Oliver Jaeger musikalisch den Chopin Brasiliens, einen Hofnarren, Carmen aus Bizets Oper, den kleinen Prinzen sowie die Stadt Lissabon. Er spielt dabei Gitarre und – als Besonderheit – das einzigartige Instrument Symphonetta. Seine Eigenkompositionen für Gitarre sind von Musik aus Spanien, Portugal und Lateinamerika inspiriert, seine Bearbeitungen von klassischer Musik (Bizet, Piazzolla, Canaro) und Weltmusik.

Die Presse schreibt: „Spektakulär flogen mit Klangfarben der Symphonetta erzeugte „Sternschnuppen“ durch den Raum.” „Magische Momente in barocker Umgebung. Schon die ersten Töne brachten das Flair von Weite, Lebensfreude, Poesie und Sehnsucht in den Saal des Klosters.“ „Tatsächlich entführt er sein Publikum musikalisch in eine besondere Welt, malt musikalisch wunderschöne Bilder.“ „Der Musiker setzte seinen Doppelstern „Licht und Schatten“ klangvoll in Szene, überraschte mit einer überarbeiteten Komposition des argentinischen Bandoneon-Spielers Astor Piazzolla. Das Stück berichtete von der Weite und dem Nichts hinter den Sternen.“

Es spielt: Oliver Jaeger, Utrecht/NL

Donnerstag, den 22. Juli um 19.30 Uhr

Formen der Luft 

entstehen durch die Bewegungen des Lebens. Einatmen. Ausatmen.
Jean Paul sagte es so: „Musik, diese Poesie der Luft …“

Das Trio klangwerk am bauhaus gestaltet mit Improvisationen und Kompositionen unterschiedliche Klangräume, die entdeckt werden wollen. In variierenden Besetzungen von Akkordeon, Cello und Flöte werden immer wieder neue Klangspektren erzeugt. Solo, Duo, Trio: jede Konstellation formt eine eigene Poesie. Es erklingt Musik von Robert Schumann, Keiko Harada, John Palmer, Tomoya Yokokawa, Martin Rane Bauck und klangwerk am bauhaus.

Stille und Klang, Licht und Schatten, Nähe und Weite. Der Abend bewegt sich zwischen Vertrautem und Suchendem. Manchmal unerwartet, sogar unerhört, aber immer mittendrin. Mit Kompositionen von Wir laden Sie ein, Formen zu erkunden, die mit Luft gemalt sind und im Licht des Lebens gespiegelt werden.

Das Trio klangwerk am bauhaus sind:
Claudia Buder, Akkordeon
Elizaveta Birjukova, Flöte, und 
Christina Meißner, Cello, aus Weimar. 

Näheres unter:

https://www.klangwerk-am-bauhaus.com/
https://www.claudiabuder.de/
http://www.elizaveta-birjukova.com/
https://christina-meissner.de/

 

Donnerstag, den 30. Juli um 19.30 Uhr

Plaisir d'Amour

„Plaisir d'Amour“, so der Titel eines Konzerts für Querflöte und Klavier - mit einem exzellenten Duo, der virtuosen Flötistin Heidrun Paulus und der brasilianischen Ausnahme-Pianistin Naila Alvarenga Lahmann. 

Ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm erwartet den Zuhörer. Das musikalische Spektrum der beiden Künstlerinnen reicht vom barocken Großmeister J.S. Bach bis hin zu Ian Anderson, dem Begründer der Gruppe Jethro Tull, von Robert Schumann bis zu den wunderbaren Stücken der beiden Komponistinnen Cécile Chaminade und Lili Boulanger. Und dazu werden allerhand Informationen rund um die Werke gereicht. Musik von einem perfekt eingespielten Duo, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Es spielen:
 Heidrun Paulus, Flöte, Moderation
Naila Alvarenga Lahmann, Klavier

 Donnerstag, den 6. August um 19.30 Uhr

KONZERT MIT „CELLO GOES EAST"

„CELLO GOES EAST“ - Eine spannende musikalische Reise in die östlichen Gefilde Europas und der ganzen Welt…

In einer eleganten Mixtur aus Klassik & Jazz mit Werken wie CARAVAN von Duke Ellington, ORIENTAL DANCE von Sergei Rachmaninoff, EAST OF THE SUN von Brooks Bowman, DANCE OF THE KNIGHTS von Sergej Prokofieff aus „Romeo & Julia“ entführt das Konzert-Duo mit der Cellistin Alexandra Netzold und dem Pianisten Oliver Taupp das Publikum in die Klangwelten der östlichen Hemisphäre.

Alexandra Netzold und Oliver Taupp haben bereits mit ihrem ersten gemeinsamen Debüt-Album „CELLO MEETS JAZZ“ Furore gemacht, inklusive Rundfunksendung beim SWR und euphorischen Rezensionen, unter anderem im Tonkünstlerforum. Auch das Konzertpublikum ist restlos begeistert und das Album wird bei Deezer, Spotify usw. von einer Hörerschaft von Tokio bis New York gefeiert.

Alexandra Netzold ist internationale Preisträgerin und kann in ihrem künstlerischen Portfolio bereits auf zahlreiche Rundfunk-, CD- und TV-Aufnahmen verweisen. Oliver Taupp gilt als sehr gefragter Pianist in der klassischen, wie der Jazz-Szene.

Es spielen:
Alexandra Netzold / Cello 
Oliver Taupp / Klavier

www.netzold.com 
www.oliver-taupp.jimdosite.com

 Donnerstag, den 13. August um 19.30 Uhr

Musik Grenzenlos

Ein Schatz musikalischer Erfahrungen und großer Vielfalt spiegelt sich im Repertoire der beiden Musiker von Sonsuave - Christiane Schalk und Frank Reifenstahl - wider. Chansons, Irish Folk, Klezmer oder Popsongs, interpretiert mit Whistles, Gitarren und mehr, gesungen in verschiedenen Sprachen – Sonsuave begeistert nicht nur mit der Vielfalt des Repertoires, sondern auch mit dem überraschenden Reichtum an Klangfarben, die sie ihren Instrumenten entlocken. Das Duo verwebt in seinen Konzerten geschmackvolle Eigenkompositionen mit sensiblen Arrangements bekannter und weniger bekannter Stücke aus vielen Ländern und Genres zu einem einmaligen Erlebnis. Bei der Reise in die Welt von Sonsuave begegnet der Zuhörer mancher Perle, auch der klassischen Musik, die er bisher noch nicht – oder so noch nicht – gehört hat.

Es spielen:
Christiane Schalk, Flöte und Gesang
Frank Reifesntahl: Gitarre

Unterstützen Sie die Sanierung der Katharinenkapelle

Spendenkonten:

Spk SÜW in Landau: DE77 5485 0010 0035 1162 68

VR Bank Südpfalz Landau: DE07 5486 2500 0000 7406 91

BBBank BLZ DE23 6609 0800 0007 6876 56

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