Förderverein
Katharinenkapelle e.V.
Unser Ziel: Die Sanierung der
Landauer Katharinenkapelle
Die Katharinenkapelle, gebaut 1344, ist eines der ältesten Kirchen Landaus. Wir sammeln Geld für die Innensanierung. Die Außensanierung ist geschafft. Besuchen Sie immer um 19.30 Uhr jeden Donnerstag vom 25. Juni bis zum 13. August eines der hochklassischen Konzerte in der Katharinenkapelle. Der Eintritt ist frei, wir danken für Ihre Spenden.
Herzliche Einladung: Kommen Sie zu unseren Konzerten
jeden Donnerstag vom 25. Juni bis zum 13. August gibt es abends um 19.30 Uhr ein hochklassischen Konzert in der Katharinenkapelle
Konzerte 2026
25. Juni um 19.30 Uhr: Maximilian Mangold spielt mit Eleganz und Leidenschaft auf der Gitarre und Laute
02. Juli um 19.30 Uhr:
Campanula-Konzert mit Isabel Eichenlaub, Cello, Thomas Kagermann, Viola und Gesang, und Helmut Bleffert, Tönemacher
09. Juli um 19.30 Uhr:
Sergey Sadovoy, Akkordeon
16. Juli um 19,30 Uhr:
Oliver Jaeger, spanische Gitarre und Symphonetta
23. Juli um 19.30 Uhr:
Trio Klangwerk, Weimar mit Claudia Bruder, Akkordeon, Elizaveta Birjukova, Flöte und Christina Meißner, Cello
30. Juli um 19.30 Uhr:
Plaisir d'Amour mit Heidrun Paulus, Flöte, und Naila Alavarenga Lahmann, Klavier
06. August um 19.30 Uhr:
Cello goes East mit Alexandra Netzold, Cello, und Oliver Taupp, Klavier
13. August um 19.30 Uhr:
Duo Sonsuave mit Christiane Schalk, Flöte und Gesang, und Frank Reifenstahl, Gitarre
Die Katharinenkapelle
In der Geschichte der Landauer Katharinenkapelle spiegelt sich die Geschichte Landaus wieder.
Sie wurde 1344 auf Veranlassung des Stadtrates für die Beginen, ein religiöse Laiengemeinschaft für Frauen, die caritativ tätig waren, gebaut. Bekannt sind die Secco-Malereien im Chorraum als erste anti-judaistische Dokumente im südwestdeutschen Raum. Diese Malereien entstanden um 1350 zurzeit der großen Pest.
Nach der Reformation starb diese Gemeinschaft um 1525 aus. Die Kapelle, am Rande der Stadt gelegen, wurde als Beerdigungskapelle genutzt. Als Landau um 1680 französisch wurde, wurde sie Garnisonskirche für die französischen Truppen. In der französischen Revolution wurde die Kapelle profanisiert und als Weinlager genutzt. Mitte des 19. Jh. erwarb die Stadt die Kapelle und baute sie zu einer Markthalle um. Der mächtige, rund 20 Meter hohe Turm wurde abgerissen und zwei Tore in die Nord- und Südwand geschlagen.
Im Februar 1872 beschloss der Stadtrat die Marrkthalle zurückzubauen, damit die Alt-Katholiken, die den Unfehlbarkeitsbeschluss des Vatikanischen Konzils (18. Juli 1870) ablehnten und deshalb exkommuniziert wurden, in der Kapelle ihre Gottesdienste feiern konnten. Seit den 1960er Jahren ist auch die Selbstständig-Evangelisch Lutherische Kirche (SELK) Gast in der Kapelle.
Der Förderverein
wurde 2002 gegründet. Ziel war die Sanierung der Kapelle, Am Anfang stand eine intensive Bauaufnahme, die dann 2008/2009 zur großen Außensanierung führte. Der Außenputz wurde komplett ermeuert, die vermutlich während der französischen Zeit beseitigten Strebepfeiler wurden neu gesetzt. Größere Schäden des Dachstuhls durch Befall durch den Holzwurm wurden beseitigt. Die Gesamtkosten dieser Sanierung betrugen rund 430.000 Euro, davon übenahm der Förderverein 180.000 Euro.
2011 wurde ein Restaurator beauftragt, die Schäden im Innenbereich zu identifizieren. Seitdem sammelt der Förderverein erneut Geld für die Innensanierung. Die Kosten werden mittlerweile auf rd. 200.000 Euro geschätzt. Erstmals sollte mit der Innensanierung 2022/23 begonnen werden; doch die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben diese Planungen gestoppt. Dennoch wurd 2021 noch die Kapellendecke des Kirchenschiffs für rund 20.000 Euro erneuert.
Zurzeit sind Gespräche zwischen der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE), der Stadt als Eigentümerin, der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Förderverein geplant, damit die Innensanierung im Herbst/Winter 2028/29 beginnen kann.
Bilder von der Kapelle und den Sanierungsmaßnahmen
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.
Der Vorstand
- Bernhard Scholten, 1. Vorsitzender
- Eberhard Ramme, 2. Vorsitzender
- Wilfried Brosinsky, Schatzmeister
- Monika Moser, Beisitzerin
- Hubert Lachenmaier, Besitzer

Die Landauer Katharinenkapelle braucht Ihre Unterstützung
Spendenkonten:
Spk SÜW in Landau: DE77 5485 0010 0035 1162 68
VR Bank Südpfalz Landau: DE07 5486 2500 0000 7406 91
BBBank BLZ DE23 6609 0800 0007 6876 56
Öffnungszeiten
Die Kapelle ist täglich von 8.00 Uhr bis gegen 18.00 Uhr geöffnet. Sonntags nach den Gottesdiensten, die in der Regel um 10.00 Uhr beginnen.
- Mo – Sa
- 08:00 – 18:00
- Sonntag
- 11:30 – 18:00
Kontaktieren Sie uns
Sie finden die Katharinenkapelle in der Kaufhausgasse - direkt gegenüber vom Frank-Loebsche-Haus




